Generative AI Leader · Glossar

Generative-AI-Glossar für die Prüfung Generative AI Leader

· ca. 33 Min. Lesezeit

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Dieses Glossar erklärt 293 Fachbegriffe der Google-Cloud-Prüfung Generative AI Leader: englischer Begriff, wie er in der Prüfung vorkommt, mit kurzer deutscher Erklärung, dem zugehörigen Exam-Guide-Abschnitt und – bei Produkten – dem früheren Namen.

Titelgrafik: Generative-AI-Glossar mit 293 Begriffen Englisch–Deutsch

A

Accountability

Klare Verantwortlichkeit dafür, was ein AI-System tut und entscheidet. Voraussetzung für Fairness und Vertrauen.

Exam-Guide-Abschnitt 4.3

Accuracy (data quality)

Qualitätsmerkmal: Daten sind sachlich korrekt; fehlerhafte Daten führen zu falschen Mustern.

Exam-Guide-Abschnitt 1.2

Active prompting

CoT-Variante, bei der das Modell Rückfragen stellen oder zusätzliche Informationen anfordern darf.

Exam-Guide-Abschnitt 3.2

Adoption champion

Benannte Person, die die Gen-AI-Einführung im Unternehmen vorantreibt und koordiniert.

Exam-Guide-Abschnitt 4.1

Adversarial attack

Gezielt manipulierte Eingaben oder Daten, die ein Modell zu Fehlverhalten bringen sollen.

Exam-Guide-Abschnitt 4.2

Agent (gen AI agent)

Anwendung, die ein Ziel verfolgt, indem sie die Welt beobachtet und mit verfügbaren Tools handelt; Fokus auf autonomem Handeln.

Exam-Guide-Abschnitt 1.3

Agent (gen AI agent)

Anwendung, die ein Ziel verfolgt, indem sie die Umgebung beobachtet und mit Tools darauf einwirkt. Kern ist ein Reasoning Loop.

Exam-Guide-Abschnitt 2.4

Agent Assist

Unterstützt menschliche Contact-Center-Agenten live mit Antwortvorschlägen, Wissensartikeln, Live-Verschriftung (Speech-to-Text), Übersetzung und Zusammenfassungen.

Exam-Guide-Abschnitt 2.3

Agent components

Ein gen AI agent besteht aus Model (Gehirn), Tools (Interaktion mit der Umwelt) und Reasoning loop (iteratives Entscheiden).

Exam-Guide-Abschnitt 1.3

Agent Development Kit (ADK)

Open-Source-Framework, um Agents und Multi-Agent-Systeme im Code zu bauen. Modellagnostisch.

Exam-Guide-Abschnitt 2.4

Agent Platform (Gemini Enterprise Agent Platform)

Google Clouds einheitliche AI-/ML-Plattform zum Bauen, Trainieren, Tunen, Bereitstellen und Verwalten von Modellen und gen-AI-Anwendungen.

Exam-Guide-Abschnitt 1.1, 1.3 · früher: Vertex AI (2021–April 2026), davor AI Platform, ML Engine

Agent Platform (Gemini Enterprise Agent Platform)

Googles einheitliche, vollständig verwaltete Plattform zum Bauen, Tunen, Deployen und Betreiben von ML-Modellen, Gen-AI-Apps und Agents.

Exam-Guide-Abschnitt 2.4 · früher: Vertex AI (bis April 2026), AI Platform, ML Engine

Agent Platform AutoML

Agent-Platform-Dienst, mit dem man eigene Modelle (Bild, Video, Tabellen) ohne tiefes ML-Wissen trainiert.

Exam-Guide-Abschnitt 1.1, 1.3 · früher: Vertex AI AutoML

Agent Platform AutoML

Trainiert eigene Modelle für Bild, Video und Tabellen mit minimalem ML-Wissen.

Exam-Guide-Abschnitt 2.4 · früher: Vertex AI AutoML

Agent Platform Feature Store

Zentrales Repository, um ML-Features zu teilen, bereitzustellen und wiederzuverwenden. Sorgt für Konsistenz zwischen Training und Produktion.

Exam-Guide-Abschnitt 2.4 · früher: Vertex AI Feature Store

Agent Platform Model Registry

Verwaltet Modellversionen, Änderungen und den Lebenszyklus der Modelle.

Exam-Guide-Abschnitt 2.4 · früher: Vertex AI Model Registry

Agent Platform Pipelines

Orchestriert und automatisiert ML-Workflows end-to-end, von der Datenvorbereitung bis zum Deployment.

Exam-Guide-Abschnitt 2.4 · früher: Vertex AI Pipelines

Agent Runtime

Verwaltete Laufzeitumgebung, in der eigene Agents skalierbar in Produktion laufen (mit Sessions und Memory Bank).

Exam-Guide-Abschnitt 2.4 · früher: Vertex AI Agent Engine

Agent Search

Such- und Empfehlungslösung auf Agent Platform. Liefert Google-Qualität-Suche über eigene Daten mit Grounding (prebuilt RAG), auch für externe Kunden.

Exam-Guide-Abschnitt 2.3 / 2.4 · früher: Vertex AI Search, Enterprise Search

Agent Studio

Werkzeug in Agent Platform (Cloud Console) für Prompt-Design, Tests, Tuning und Grounding mit Enterprise-Sicherheit und Governance; für Produktion.

Exam-Guide-Abschnitt 3.3 (Produkt: §2.5) · früher: Vertex AI Studio eigene Einordnung

Agent Studio

Console-Werkzeug in Agent Platform für Prompt-Tests, Tuning und Low-code-Agent-Design. Mit Enterprise-Sicherheit und Cloud-Governance für die Produktion.

Exam-Guide-Abschnitt 2.4 / 2.5 · früher: Vertex AI Studio

Agents layer

Schicht des gen-AI-Stacks, die Fähigkeiten und Aktionen bereitstellt (suchen, buchen, empfehlen) und zwischen Application und Platform liegt.

Exam-Guide-Abschnitt 1.3

AI Hypercomputer

Supercomputing-Architektur von Google Cloud aus vernetzter Hardware und Software für AI-Workloads in größtem Maßstab.

Exam-Guide-Abschnitt 2.1

AI Principles (Google)

Von Google 2018 veröffentlichte Leitlinien für die verantwortungsvolle Entwicklung und Nutzung von AI.

Exam-Guide-Abschnitt 4.3

AI-first approach

AI ist bei Google Kern der Produktstrategie, gestützt auf jahrzehntelange Forschung.

Exam-Guide-Abschnitt 2.1

Anonymization vs. pseudonymization

Anonymisierung entfernt Personenbezug unumkehrbar. Pseudonymisierung ersetzt Identifikatoren und lässt sich mit Schlüssel umkehren.

Exam-Guide-Abschnitt 4.3

API Library (Google Cloud)

Katalog aller Google-APIs (Maps, Workspace, YouTube …), die Agents als Tools nutzen können.

Exam-Guide-Abschnitt 2.5

Apps Script

Low-code-Plattform (JavaScript), um Google Workspace zu automatisieren und Gemini-Add-ons zu bauen.

Exam-Guide-Abschnitt 2.5

AppSheet

No-code-Plattform, mit der Fachanwender Business-Apps bauen, auch mit Gemini-Funktionen.

Exam-Guide-Abschnitt 2.5

Artificial intelligence (AI)

Oberbegriff für Maschinen, die Aufgaben erledigen, für die normalerweise menschliche Intelligenz nötig ist.

Exam-Guide-Abschnitt 1.1

Artificial neural network (ANN)

Rechenmodell aus verbundenen, in Schichten angeordneten „Neuronen“; Grundlage von Deep learning.

Exam-Guide-Abschnitt 1.1

Audio Overview

Von Gemini Notebook erzeugte Podcast-artige Audio-Zusammenfassung der Quellen.

Exam-Guide-Abschnitt 2.2

Audit trail / traceability

Nachvollziehbare Protokollierung, wie und warum ein System entschieden hat. In regulierten Branchen oft Pflicht.

Exam-Guide-Abschnitt 4.3

Augmentation (RAG step)

Zweiter RAG-Schritt: Die abgerufenen Informationen werden zusammen mit der Nutzerfrage in den Prompt eingebaut.

Exam-Guide-Abschnitt 3.3

Augmentation (vs. automation)

AI unterstützt Menschen, die interpretieren und entscheiden; Gegenstück zur Automation, bei der die AI repetitive Aufgaben ganz übernimmt.

Exam-Guide-Abschnitt 1.1 (vertieft §4)

Augmentation vs. automation

Augmentation unterstützt den Menschen, der weiter entscheidet. Automation übernimmt repetitive oder regelbasierte Aufgaben ganz. Augmentation ist oft der Zwischenschritt.

Exam-Guide-Abschnitt 4.1

Authentication vs. authorization

Authentifizierung prüft, wer jemand ist. Autorisierung prüft, was er darf. IAM deckt beides ab.

Exam-Guide-Abschnitt 4.2

Automatic model upgrades

Der Anbieter verbessert die Modelle laufend; Nutzer profitieren automatisch, müssen aber ihre Workflows neu testen.

Exam-Guide-Abschnitt 3.1

Availability (data)

Zugänglichkeitsmerkmal: Die benötigten Daten müssen in Training und Produktion verfügbar sein.

Exam-Guide-Abschnitt 1.2

Availability and reliability (model)

Auswahlkriterium für Modelle: Uptime-Garantien, Redundanz und Disaster Recovery für den Produktivbetrieb.

Exam-Guide-Abschnitt 1.1

B

Bias

Systematische Verzerrung in Daten oder Modellausgaben; schon subtile Biases können sich in den Ausgaben verstärken.

Exam-Guide-Abschnitt 3.1

Bias and fairness

AI übernimmt Verzerrungen aus Daten und Prozessen und kann unfair entscheiden. Bias soll erkannt und gemindert werden, Fairness steht im Zentrum.

Exam-Guide-Abschnitt 4.3

BigQuery

Googles serverloses Data Warehouse für Analyse und Datenaufbereitung; mit BigQuery ML lassen sich Modelle per SQL trainieren.

Exam-Guide-Abschnitt 1.1

BigQuery universal catalog

Dienst für Data Governance und Metadatenverwaltung im Google-Cloud-Datenökosystem.

Exam-Guide-Abschnitt 1.1 · früher: Dataplex

Build-vs-buy ladder (solution choice)

Reihenfolge von geringem zu hohem Aufwand: fertige App → Modell plus Prompting → Grounding/RAG → Fine-Tuning → AutoML → Custom-Modell. Möglichst früh einsteigen.

Exam-Guide-Abschnitt 4.1

C

CCaaS (Google Cloud Contact Center as a Service)

Cloud-native Contact-Center-Lösung mit Omnichannel, CRM-Integration und verwalteter Infrastruktur.

Exam-Guide-Abschnitt 2.3 · früher: CCAI Platform

Chain-of-thought (CoT)

Prompting-Technik, bei der das Modell in Zwischenschritten denkt. Gut für internes Reasoning.

Exam-Guide-Abschnitt 2.4 (§3)

Chain-of-thought (CoT) prompting

Prompting-Technik, die das Modell mit Beispielen expliziter Zwischenschritte durch einen Lösungsweg führt; verbessert Reasoning und Nachvollziehbarkeit.

Exam-Guide-Abschnitt 3.2

Chirp

Googles Foundation model für Audio und Spracherkennung in vielen Sprachen.

Exam-Guide-Abschnitt 1.4

Cloud Run

Serverlose Plattform für zustandslose Container. Gut für Tools mit eigenen Abhängigkeiten.

Exam-Guide-Abschnitt 2.5

Cloud Run functions

Serverlose, ereignisgesteuerte Funktionen, die als spezialisierte Agent-Tools dienen.

Exam-Guide-Abschnitt 2.5 · früher: Cloud Functions

Cloud SQL / Spanner

Relationale Datenbankdienste von Google Cloud für strukturierte Daten; Spanner ist global skalierbar.

Exam-Guide-Abschnitt 1.1

Cloud Storage

Skalierbarer Objektspeicher von Google Cloud, typischerweise für unstrukturierte Daten wie Bilder, PDFs oder Audio.

Exam-Guide-Abschnitt 1.1

Cloud Storage

Skalierbarer Objektspeicher für unstrukturierte Daten, z. B. als Quelle für Search und RAG.

Exam-Guide-Abschnitt 2.5

Cloud Video Intelligence API

Vorgefertigte API, die Videoinhalte analysiert, z. B. für Suche, Empfehlungen und Medienanalyse.

Exam-Guide-Abschnitt 2.5

Cloud Vision API

Vorgefertigte API für Bildanalyse: Objekte, Text, Gesichter, Landmarken, Moderation.

Exam-Guide-Abschnitt 2.5

CMEK (customer-managed encryption keys)

Google verschlüsselt, der Kunde verwaltet die Schlüssel selbst. Meist aus Compliance-Gründen.

Exam-Guide-Abschnitt 4.2

Completeness

Qualitätsmerkmal: ausreichende Datenmenge und Abdeckung für belastbare Vorhersagen.

Exam-Guide-Abschnitt 1.2

Comprehensive AI ecosystem

Gen AI ist in viele Google-Produkte integriert (Search, Workspace, Gemini app, Google Cloud), sodass KI in vertrauten Werkzeugen ankommt und die Adoption erleichtert.

Exam-Guide-Abschnitt 2.1

Connectors

Anbindungen von Gemini Enterprise an Unternehmenssysteme, um Daten zu lesen und Aktionen auszulösen.

Exam-Guide-Abschnitt 2.2

Consistency

Qualitätsmerkmal: einheitliche Formate und Labels über alle Quellen; Inkonsistenz verwirrt das Modell.

Exam-Guide-Abschnitt 1.2

Content moderation (HITL)

Menschen prüfen nutzergenerierte Inhalte kontextbezogen und fangen Schädliches ab, das Algorithmen übersehen.

Exam-Guide-Abschnitt 3.1

Content moderation policy

Regeln und Prüfprozesse, welche generierten Inhalte zulässig sind.

Exam-Guide-Abschnitt 4.3

Context window

Menge an Information (in Tokens), die ein Modell auf einmal berücksichtigen kann; ein größeres Fenster erhöht die Kosten.

Exam-Guide-Abschnitt 1.1

Continuous monitoring and evaluation

Laufende Überwachung von Modellqualität, Drift, Sicherheit und Geschäftswirkung über den gesamten Lebenszyklus.

Exam-Guide-Abschnitt 3.1

Continuous training (CT)

Automatisiertes, regelmäßiges Retraining in einer Pipeline (MLOps); lohnt sich vor allem, wenn sich Daten häufig ändern, denn jedes Retraining kostet Rechenzeit.

Exam-Guide-Abschnitt 3.1 · eigene Einordnung; vgl. docs.cloud.google.com/architecture/mlops-continuous-delivery-and-automation-pipelines-in-machine-learning

Conversational agent

Agent für Dialoge (Fragen beantworten, Chat, Informationszugriff); technisch einfacher, aber direkt kundensichtbar.

Exam-Guide-Abschnitt 1.3

Conversational Agents

Chat- und Voicebots, die selbst mit Kunden sprechen. Deterministisch, generativ oder hybrid, gebaut mit CX Agent Studio.

Exam-Guide-Abschnitt 2.3 · früher: Dialogflow CX; neu: CX agents / CX Agent Studio

Conversational Insights

Analysiert alle Kundengespräche auf Themen, Stimmung und Qualität, inklusive Generative FAQ.

Exam-Guide-Abschnitt 2.3 · früher: CCAI Insights; neu: CX Insights

Conversational vs. workflow agents

Conversational Agents führen Dialoge (Fragen beantworten). Workflow Agents erledigen mehrstufige Prozesse (Onboarding, Fulfillment).

Exam-Guide-Abschnitt 2.4

Cost (data)

Zugänglichkeitsmerkmal: Beschaffung und Labeling hochwertiger Daten kann sehr teuer sein.

Exam-Guide-Abschnitt 1.2

Cost (gen AI)

Kosten entstehen für Training, Deployment und Nutzung. Abgerechnet wird nach Tokens, Zeichen, Requests oder Rechenzeit. Größere Modelle und Context Windows sind teurer.

Exam-Guide-Abschnitt 4.1

Create / Summarize / Discover / Automate

Die vier Hauptnutzungsarten von gen AI: Inhalte erzeugen, verdichten, finden und Aufgaben automatisieren.

Exam-Guide-Abschnitt 1.1

Creative matrix

Matrix-Methode zur Ideenfindung: Gen-AI-Produkte werden gegen Geschäftsziele gekreuzt, um Use Cases zu finden.

Exam-Guide-Abschnitt 4.1

Custom training

Eigenes Modell mit voller Kontrolle über Architektur und Training auf Agent Platform.

Exam-Guide-Abschnitt 2.4 · früher: Vertex AI custom training

Customer data control

Kundendaten gehören dem Kunden; Prompts und Daten in Enterprise-Diensten werden nicht zum Training von Googles Modellen genutzt.

Exam-Guide-Abschnitt 2.1

Customer Engagement Suite

Googles Suite für AI-gestützte Kundeninteraktion: Conversational Agents, Agent Assist, Conversational Insights, CCaaS.

Exam-Guide-Abschnitt 2.3 · früher: Contact Center AI; neu: Gemini Enterprise for CX

D

Data accessibility

Daten müssen verfügbar, bezahlbar und im passenden Format vorliegen; dazu gehören auch die nötigen Rechte.

Exam-Guide-Abschnitt 1.2

Data dependency

Limitation: Die Modellleistung hängt stark von Qualität und Vollständigkeit der Trainingsdaten ab.

Exam-Guide-Abschnitt 3.1

Data governance

Regeln und Prozesse für Qualität, Zugriff, Schutz und Nutzung von Daten.

Exam-Guide-Abschnitt 4.3

Data ingestion

Erste Lebenszyklus-Phase: passende Daten sammeln und einlesen (Pub/Sub, Cloud Storage, Cloud SQL, Spanner).

Exam-Guide-Abschnitt 1.1

Data poisoning

Manipulation von Trainingsdaten, um das Modellverhalten zu verfälschen.

Exam-Guide-Abschnitt 4.2

Data preparation

Lebenszyklus-Phase: Rohdaten bereinigen, transformieren, formatieren und labeln (BigQuery, universal catalog).

Exam-Guide-Abschnitt 1.1

Data quality

Eignung der Daten für die Aufgabe: korrekt, vollständig, repräsentativ, konsistent, relevant; der Maßstab hängt vom Kontext ab.

Exam-Guide-Abschnitt 1.2

Data store

Strukturierte oder unstrukturierte Wissensbasis (Websites, Datenbanken, Dokumente), auf die Agents und RAG zugreifen.

Exam-Guide-Abschnitt 3.3 (Tool-Typ: §2.5)

Data stores

Agent-Tool, das Zugang zu Informationen gibt (Wissensbasen, Websites, Datenbanken). Grundlage für RAG.

Exam-Guide-Abschnitt 2.5

Databases (Cloud SQL, Spanner, Firestore)

Verwaltete Datenbanken, in denen Agents strukturierte Daten, Nutzerdaten und Fortschritt speichern.

Exam-Guide-Abschnitt 2.5

Deep learning (DL)

Teilgebiet von ML, das mehrschichtige neuronale Netze nutzt; Motor hinter gen AI.

Exam-Guide-Abschnitt 1.1

Democratization of AI

Low-code-/No-code-Tools, vortrainierte Modelle und fertige APIs, mit denen auch Nicht-Entwickler AI-Lösungen bauen.

Exam-Guide-Abschnitt 2.1

Deterministic agent

Agent mit festen Regeln und Pfaden. Gleiche Eingabe ergibt gleiche Ausgabe, kein Foundation Model.

Exam-Guide-Abschnitt 2.4 / 2.3

Diffusion model

Generatives Modell, das Bilder, Audio oder Video durch iteratives Verfeinern erzeugt, z. B. Imagen.

Exam-Guide-Abschnitt 1.1

Document AI API

Vorgefertigte API, die strukturierte Daten aus Dokumenten extrahiert und die Verarbeitung automatisiert.

Exam-Guide-Abschnitt 2.5

Document Translation API

Übersetzt formatierte Dokumente und behält das Layout.

Exam-Guide-Abschnitt 2.5

Drift (drift monitoring)

Veränderung von Daten oder Zusammenhängen über die Zeit, die die Modellleistung senkt; wird mit Model Monitoring überwacht.

Exam-Guide-Abschnitt 3.1

Drift / skew

Produktionsdaten weichen von den Trainingsdaten ab, die Modellleistung sinkt. Muss laufend überwacht werden.

Exam-Guide-Abschnitt 2.4

E

Edge AI / edge computing

AI läuft auf Geräten oder Servern nahe der Datenquelle; Vorteile sind geringe Latenz, Datenschutz und Offline-Fähigkeit.

Exam-Guide-Abschnitt 1.3

Edge cases

Limitation: Seltene, atypische Situationen legen Modellschwächen offen und führen zu unerwarteten Fehlern.

Exam-Guide-Abschnitt 3.1

Edge computing / AI on the edge

AI läuft auf Geräten nahe der Datenquelle. Echtzeit, Datenschutz, offline möglich.

Exam-Guide-Abschnitt 2.1

Embeddings

Numerische Vektoren, die die Bedeutung von Text, Bild u. a. abbilden und semantische Suche ermöglichen.

Exam-Guide-Abschnitt 3.3 · eigene Einordnung

Enterprise-ready AI platform

Plattform mit Sicherheit, Datenschutz, Governance, Zuverlässigkeit und Skalierung auf Unternehmensniveau.

Exam-Guide-Abschnitt 2.1

Explainable AI / explainability

Fähigkeit, nachvollziehbar zu begründen, warum ein Modell zu einem Ergebnis kommt.

Exam-Guide-Abschnitt 4.3

Extensions

Agent-Tool, das externe Services über APIs anbindet und die Interaktion standardisiert.

Exam-Guide-Abschnitt 2.5

F

Fairness

Ziel und Bewertungsmaßstab für gerechte Ergebnisse über Gruppen hinweg; Fairness-Bewertungen haben inhärente Grenzen.

Exam-Guide-Abschnitt 3.1

Feature Store (Agent Platform Feature Store)

Zentrale Ablage, um ML-Features zu teilen, bereitzustellen und wiederzuverwenden; sichert Konsistenz zwischen Training und Produktion.

Exam-Guide-Abschnitt 3.1 · früher: Vertex AI Feature Store

Few-shot prompting

Prompt mit mehreren Beispielen, aus denen das Modell Muster, Format und Ton übernimmt.

Exam-Guide-Abschnitt 3.2

Fine-tuning

Ein vortrainiertes Modell auf einem aufgabenspezifischen Datensatz weitertrainieren; teuer, deshalb der letzte Schritt nach Prompting und Grounding.

Exam-Guide-Abschnitt 3.1

First-call resolution (FCR)

KPI: Anteil der Kundenanliegen, die beim ersten Kontakt gelöst werden.

Exam-Guide-Abschnitt 2.3

First-party enterprise data

Eigene Unternehmensdaten (Dokumente, Datenbanken, Richtlinien), auf die man das Modell groundet.

Exam-Guide-Abschnitt 3.3

Format (data)

Zugänglichkeitsmerkmal: Daten müssen in einem für das Modell verarbeitbaren Format vorliegen.

Exam-Guide-Abschnitt 1.2

Foundation model

Großes, auf riesigen, vielfältigen Daten vortrainiertes Modell, das sich an viele Aufgaben anpassen lässt; Basis von gen AI.

Exam-Guide-Abschnitt 1.1

Foundation model as the agent's "brain"

Das Modell ist die Denk- und Entscheidungskomponente des Agents. Tools sind seine Hände.

Exam-Guide-Abschnitt 2.4

Fully managed

Google betreibt Infrastruktur, Skalierung und Monitoring. Der Kunde konfiguriert nur.

Exam-Guide-Abschnitt 2.4

Functions

Agent-Tool, das konkrete Aktionen oder Aufgaben definiert, die das Reasoning-System auswählt.

Exam-Guide-Abschnitt 2.5

G

Garbage in, garbage out

Grundsatz: Schlechte Eingangsdaten führen zwangsläufig zu schlechten Ergebnissen, auch bei RAG-Wissensbasen.

Exam-Guide-Abschnitt 1.2

Gemini

Googles proprietäre, multimodale Foundation-Model-Familie für Verstehen, Konversation, Content-Erstellung und Q&A.

Exam-Guide-Abschnitt 1.4 · früher: Chatbot früher: Bard

Gemini Advanced

Erweiterte Gemini-Stufe mit stärksten Modellen für Coding und Reasoning, Priorität bei neuen Features und Enterprise-Schutz.

Exam-Guide-Abschnitt 2.2 · früher: Consumer heute „Google AI Pro“

Gemini API

Programmierschnittstelle zu Gemini-Modellen. Einbindung per HTTP in beliebige Anwendungen.

Exam-Guide-Abschnitt 2.5 · früher: PaLM API

Gemini app

Googles Gen-AI-Chatbot (Web und Mobil) zum Schreiben, Zusammenfassen, Übersetzen und Bilderzeugen.

Exam-Guide-Abschnitt 2.2 · früher: Bard

Gemini app (vs. Gemini model)

Das Gemini app ist Googles Chatbot (Anwendung); Gemini ist das zugrunde liegende Modell.

Exam-Guide-Abschnitt 1.4

Gemini Code Assist

AI-Pair-Programmer mit Codevorschlägen, Codegenerierung und Erklärungen.

Exam-Guide-Abschnitt 2.2

Gemini Enterprise

Zentrale, sichere Agent-Plattform für Mitarbeitende: Suche über alle Firmendaten, Assistenten mit Connectors, eigene Agents, Notebook Enterprise.

Exam-Guide-Abschnitt 2.2 · früher: Google Agentspace

Gemini Enterprise for Customer Experience (CX)

Aktueller Dachname der Kundenservice-Suite (CX agents, Agent Assist, CX Insights, CCaaS).

Exam-Guide-Abschnitt 2.3 · früher: Customer Engagement Suite

Gemini for Google Cloud

AI-Assistent in Google-Cloud-Tools (Code Assist, Cloud Assist, BigQuery, Looker, Security …).

Exam-Guide-Abschnitt 2.2 · früher: Duet AI for Google Cloud

Gemini for Google Workspace

Gen AI direkt in Gmail, Docs, Sheets, Slides, Meet und Vids, z. B. über das Side Panel.

Exam-Guide-Abschnitt 2.2 · früher: Duet AI for Workspace; Study Guide: Google Workspace with Gemini

Gemini Nano

Googles kompaktestes Gemini-Modell für die Ausführung auf Geräten; Vorteile: Privacy, Speed, Offline.

Exam-Guide-Abschnitt 1.4, 1.3

Gemini Nano

Kleinstes Gemini-Modell für On-Device-Einsatz: privat, schnell, offline.

Exam-Guide-Abschnitt 2.1

Gemini Notebook

Rechercheassistent, der ausschließlich in hochgeladenen Quellen groundet (Zusammenfassungen, Q&A, Audio-Übersichten).

Exam-Guide-Abschnitt 3.3 (Produkt: §2.2) · früher: NotebookLM

Gemini Notebook

AI-Recherchepartner, der ausschließlich in hochgeladenen Quellen gegroundet ist. Liefert Zusammenfassungen, Q&A, Quiz und Audio Overview.

Exam-Guide-Abschnitt 2.2 · früher: NotebookLM (bis 16.07.2026)

Gemini Notebook API

Programmatischer Zugriff auf Gemini Notebook (Enterprise), um Notebooks in Unternehmensprozesse einzubinden.

Exam-Guide-Abschnitt 2.2 · früher: NotebookLM Enterprise API

Gemini Notebook Enterprise

Unternehmensvariante mit Compliance, Admin-Funktionen, IAM und Daten im eigenen Cloud-Projekt.

Exam-Guide-Abschnitt 2.2 · früher: NotebookLM Enterprise

Gemini Pro vs. Flash / Flash-Lite

Modellvarianten: Pro für komplexe Aufgaben (langsamer, teurer), Flash/Flash-Lite für schnelle, günstige Antworten.

Exam-Guide-Abschnitt 1.4, 1.1 · Varianten und Preise: cloud.google.com/gemini-enterprise-agent-platform/generative-ai/pricing

Gemini side panel

Seitenleiste in Workspace-Apps, über die Gemini Inhalte im Kontext zusammenfasst und erzeugt.

Exam-Guide-Abschnitt 2.2

Gemma

Familie leichtgewichtiger offener Google-Modelle (open weights) für lokale Bereitstellung und starke Anpassung.

Exam-Guide-Abschnitt 1.4 · früher: Varianten u. a. CodeGemma, PaliGemma

Gems

Personalisierte Gemini-Assistenten mit festen Anweisungen; liefern personalisierte Antworten, vereinfachen Workflows und trennen Kontexte.

Exam-Guide-Abschnitt 3.2 (Produkt: §2.2)

Gems

Personalisierte Gemini-Assistenten mit eigenen Anweisungen und Dateien. Für wiederkehrende Aufgaben, jeder Chat isoliert.

Exam-Guide-Abschnitt 2.2

Gen AI applications (layer)

Oberste, nutzerseitige Schicht (Frontend), über die Menschen gen AI verwenden, z. B. Gemini app oder Workspace with Gemini.

Exam-Guide-Abschnitt 1.3

Gen AI landscape

Fünf-Schichten-Modell: Infrastructure, Models, Platform, Agents, Applications.

Exam-Guide-Abschnitt 1.3

Generalization

Fähigkeit eines Modells, Gelerntes auf neue, im Training ungesehene Daten anzuwenden.

Exam-Guide-Abschnitt 1.1 · eigene Einordnung

Generation (RAG step)

Dritter RAG-Schritt: Das LLM erzeugt die Antwort aus dem angereicherten Prompt, idealerweise mit Quellen.

Exam-Guide-Abschnitt 3.3

Generative agent

Agent auf Basis eines Foundation Models. Flexibel und natürlichsprachlich, kann aber variierende Antworten geben.

Exam-Guide-Abschnitt 2.4 / 2.3

Generative AI (gen AI)

Teilgebiet von ML, das neue Inhalte wie Text, Bild, Audio, Video oder Code erzeugt, statt nur zu analysieren.

Exam-Guide-Abschnitt 1.1

Generative FAQ

Funktion in CX Insights, die häufige Kundenfragen und die Wirksamkeit der Antworten erkennt.

Exam-Guide-Abschnitt 2.3

Google AI Studio

Kostenloses Web-Tool für schnelles Prototyping mit Gemini und der Gemini Developer API; mit Nutzungslimits.

Exam-Guide-Abschnitt 3.3 (Produkt: §2.5)

Google AI Studio

Kostenloses Web-Tool für schnelles Prototyping mit Gemini und der Gemini Developer API. Für Einsteiger und Experimente.

Exam-Guide-Abschnitt 2.5 · früher: MakerSuite

Google Search (grounding with)

Verbindet Gemini mit aktuellen Webinformationen und überwindet so den Knowledge Cutoff.

Exam-Guide-Abschnitt 2.3 / 3.3

GPU

Universeller Parallelprozessor, der auch für AI-Training und Inferenz genutzt wird.

Exam-Guide-Abschnitt 2.1

GPU / TPU

Spezialisierte Prozessoren für parallele AI-Berechnungen; TPUs sind Googles eigens für AI entwickelte Chips.

Exam-Guide-Abschnitt 1.3

Grounding

Die Modellausgabe mit verifizierbaren, spezifischen Informationsquellen verbinden; Oberbegriff, zu dem RAG gehört.

Exam-Guide-Abschnitt 3.3

H

Hallucination

Plausibel wirkende, aber falsche oder erfundene Modellausgabe; lässt sich durch Grounding senken, aber nie ganz ausschließen.

Exam-Guide-Abschnitt 3.1

Human in the loop (HITL)

Menschlicher Input und menschliches Feedback werden direkt in ML-Workflows integriert, besonders bei sensiblen oder folgenschweren Entscheidungen.

Exam-Guide-Abschnitt 3.1

Human in the loop (HITL)

Menschliches Urteil wird gezielt in den ML-Prozess eingebunden, etwa für Moderation, sensible Bereiche und Reviews vor oder nach der Generierung.

Exam-Guide-Abschnitt 4.3

Hybrid agent

Kombiniert deterministische Kontrolle mit generativer Flexibilität. Googles empfohlener Ansatz für CX-Agents.

Exam-Guide-Abschnitt 2.3

Hypercomputer

Supercomputer-Verbund aus vielen Knoten für Training und Betrieb großer Modelle (Google: AI Hypercomputer).

Exam-Guide-Abschnitt 1.3

I

IAM (Identity and Access Management)

Zentrale Zugriffskontrolle in Google Cloud: Identitäten, Rollen, Berechtigungen, Audit.

Exam-Guide-Abschnitt 4.2

IC (individual contributor)

Fachkraft ohne Führungsverantwortung, nah an Workflows und Pain Points. Treibt den Bottom-up-Teil der Strategie.

Exam-Guide-Abschnitt 4.1

Identity and Access Management (IAM)

Google-Cloud-Dienst für Authentifizierung und Autorisierung: Rollen, Berechtigungen, Audit.

Exam-Guide-Abschnitt 1.1 (vertieft §4.2)

Imagen

Googles Text-zu-Bild-Diffusionsmodell für hochwertige Bilder aus Textbeschreibungen.

Exam-Guide-Abschnitt 1.4 · früher: Alternative: Gemini-Bildmodelle („Nano Banana“)

In-context learning

Das Modell lernt aus Beispielen im Prompt, ohne dass sich seine Gewichte ändern.

Exam-Guide-Abschnitt 3.2 · eigene Einordnung

Infrastructure (layer)

Unterste Schicht: Rechenleistung (GPU/TPU), Speicher, Netzwerk sowie Software zum Trainieren und Betreiben von Modellen.

Exam-Guide-Abschnitt 1.3

Interpretability

Wie gut Menschen die Funktionsweise eines Modells verstehen können. Verwandt mit Explainability.

Exam-Guide-Abschnitt 4.3

K

Key performance indicator (KPI)

Messgröße für die Geschäftswirkung von gen AI; Vorgehen: Metriken definieren, Daten erheben, iterieren.

Exam-Guide-Abschnitt 3.1

Knowledge cutoff

Stichtag, bis zu dem ein Modell Trainingsdaten gesehen hat; spätere Ereignisse kennt es nicht.

Exam-Guide-Abschnitt 3.1

KPI (key performance indicator)

Messgröße, mit der man die Wirkung einer Gen-AI-Lösung an Geschäftszielen festmacht.

Exam-Guide-Abschnitt 4.1

L

Labeled data

Daten mit zugeordnetem Tag oder Zielwert (Name, Typ, Zahl); Grundlage für supervised learning.

Exam-Guide-Abschnitt 1.2

Large language model (LLM)

Foundation model für das Verstehen und Erzeugen von Sprache (auch Code); alle LLMs sind foundation models.

Exam-Guide-Abschnitt 1.1 · früher: Variante: LMM (large multimodal model)

Least privilege (principle of)

Nur die minimal nötigen Rechte vergeben und regelmäßig überprüfen.

Exam-Guide-Abschnitt 4.2

Limitations of foundation models

Data dependency, knowledge cutoff, bias, fairness, hallucinations und edge cases.

Exam-Guide-Abschnitt 3.1

LiteRT (Lite Runtime)

Googles Laufzeitumgebung, um ML-Modelle effizient auf Edge- und Mobilgeräten auszuführen.

Exam-Guide-Abschnitt 1.3 · früher: TensorFlow Lite eigene Einordnung

LiteRT (Lite Runtime)

Laufzeitumgebung, mit der ML-Modelle effizient auf Mobil- und Edge-Geräten laufen.

Exam-Guide-Abschnitt 2.1 · früher: TensorFlow Lite

M

Machine learning (ML)

Teilgebiet der AI, in dem Systeme aus Daten lernen, statt explizit programmiert zu werden.

Exam-Guide-Abschnitt 1.1

Mandiant

Googles Threat-Intelligence- und Incident-Response-Expertise zum proaktiven Schutz, auch von AI-Systemen.

Exam-Guide-Abschnitt 4.2

Metaprompting

Prompting, mit dem das Modell andere Prompts erzeugt, verbessert oder interpretiert.

Exam-Guide-Abschnitt 3.2 · früher: nur im Study Guide, nicht im Exam Guide

ML lifecycle

Phasen data ingestion, data preparation, model training, model deployment und model management, jeweils mit Google-Cloud-Tools.

Exam-Guide-Abschnitt 1.1

MLOps

Praktiken und Tools für Betrieb, Automatisierung, Versionierung und Monitoring von ML-Modellen.

Exam-Guide-Abschnitt 1.3

MLOps

Praktiken und Tools, mit denen ML-Modelle über ihren Lebenszyklus zuverlässig betrieben werden.

Exam-Guide-Abschnitt 2.4

Modality

Datentyp, den ein Modell verarbeitet oder erzeugt (Text, Bild, Audio, Video); erstes Kriterium der Modellwahl.

Exam-Guide-Abschnitt 1.1

Model

Aus Daten gelernte mathematische Struktur, die Eingaben in Ausgaben umsetzt.

Exam-Guide-Abschnitt 1.1

Model deployment

Lebenszyklus-Phase: trainiertes Modell für Vorhersagen bereitstellen (Agent Platform Endpoint).

Exam-Guide-Abschnitt 1.1

Model Evaluation

Bewertet und vergleicht die Leistung von Modellen.

Exam-Guide-Abschnitt 2.4 · früher: Vertex AI Model Evaluation

Model Evaluation (Agent Platform)

Dienst zum Bewerten und Vergleichen von Modellleistung (performance tracking).

Exam-Guide-Abschnitt 3.1 · früher: Vertex AI Model Evaluation

Model Garden

Katalog in Agent Platform zum Entdecken, Anpassen und Bereitstellen von Google-, Open- und Third-Party-Modellen sowie vortrainierten APIs.

Exam-Guide-Abschnitt 1.4 · früher: Vertex AI Model Garden

Model Garden

Zentraler Katalog mit über 200 Modellen (Google, Open, Drittanbieter) zum Finden, Testen, Tunen und Deployen.

Exam-Guide-Abschnitt 2.4 · früher: Vertex AI Model Garden

Model management

Lebenszyklus-Phase: Modelle über die Zeit versionieren, überwachen, pflegen und neu trainieren.

Exam-Guide-Abschnitt 1.1

Model Monitoring

Dienst, der Leistungsabfall, input skew und drift erkennt und Updates oder Retraining auslöst.

Exam-Guide-Abschnitt 3.1 · früher: Vertex AI Model Monitoring

Model Monitoring

Überwacht Produktionsmodelle auf Leistungsabfall, Skew und Drift und stößt Retraining an.

Exam-Guide-Abschnitt 2.4 · früher: Vertex AI Model Monitoring

Model Registry

Zentrale Verwaltung von Modellversionen, Änderungen und Lebenszyklus.

Exam-Guide-Abschnitt 3.1 · früher: Vertex AI Model Registry

Model selection factors

Kriterien zur Modellwahl: modality, context window, security, availability/reliability, cost, performance, fine-tuning/customization, ease of integration.

Exam-Guide-Abschnitt 1.1

Model training

Lebenszyklus-Phase: Modellparameter aus Daten lernen (Agent Platform: custom training oder AutoML); bei foundation models in der Regel Tuning.

Exam-Guide-Abschnitt 1.1

Models (layer)

Schicht des Stacks mit den Modellen, dem „Gehirn“ von Agents und Anwendungen.

Exam-Guide-Abschnitt 1.3

Multi-agent system

Mehrere spezialisierte Agents arbeiten zusammen an einem komplexen Ziel; ein Agent kann Tool eines anderen sein.

Exam-Guide-Abschnitt 1.3

Multi-agent system

Mehrere spezialisierte Agents arbeiten zusammen. Ein Agent kann Tool eines anderen sein.

Exam-Guide-Abschnitt 2.4

Multi-directional strategy

Kombination aus Top-down-Vision der Führung und Bottom-up-Ideen der Mitarbeitenden.

Exam-Guide-Abschnitt 4.1

Multimodal (foundation) model

Modell, das mehrere Datentypen gleichzeitig verarbeitet bzw. erzeugt; Multimodalität heißt Kombination von Modalitäten.

Exam-Guide-Abschnitt 1.1

Multimodal CoT

CoT-Variante, die Text mit Bildern oder Video kombiniert, um das Reasoning zu verbessern.

Exam-Guide-Abschnitt 3.2

MVP (minimum viable product)

Kleinste produktionsreife Version, die man ausliefert und iterativ verbessert.

Exam-Guide-Abschnitt 4.1

N

Nano Banana

Marketingname der Gemini-Bildmodelle zur Bilderzeugung und -bearbeitung (z. B. Nano Banana Pro); neben Imagen, das der Exam Guide nennt, Googles zweite Bildmodell-Linie.

Exam-Guide-Abschnitt 1.4 · nicht im Exam Guide/Study Guide; cloud.google.com/gemini-enterprise-agent-platform/generative-ai/pricing

Natural Language API

Vorgefertigte Textanalyse: Sentiment, Entitäten, Klassifikation.

Exam-Guide-Abschnitt 2.5

Natural language processing (NLP)

AI-Teilgebiet zum Verstehen, Verarbeiten und Erzeugen menschlicher Sprache; LLMs sind die heute dominante Technik.

Exam-Guide-Abschnitt 1.1

Needs (scale, customization, …)

Anforderungen, die die Lösungswahl bestimmen: Scale, Customization, User Interaction, Privacy, Latency, Connectivity, Accuracy, Explainability.

Exam-Guide-Abschnitt 4.1

O

One-shot prompting

Prompt mit genau einem Beispiel als Orientierung.

Exam-Guide-Abschnitt 3.2

Open approach

Offenheit für Open-Source-Frameworks, offene und Drittmodelle. Ergebnis: Wahlfreiheit ohne Lock-in.

Exam-Guide-Abschnitt 2.1

Output length (max output tokens)

Sampling-Einstellung für die maximale Länge der generierten Antwort.

Exam-Guide-Abschnitt 3.3

P

Performance tracking

Laufendes Prüfen von Modellmetriken, um Qualitätsverlust früh zu erkennen.

Exam-Guide-Abschnitt 3.1

PII (personally identifiable information)

Daten, mit denen sich eine Person identifizieren lässt. Müssen besonders geschützt werden.

Exam-Guide-Abschnitt 4.3

Pipelines (Agent Platform Pipelines)

Orchestrierung und Automatisierung von ML-Workflows von der Datenaufbereitung bis zum Deployment.

Exam-Guide-Abschnitt 3.1 · früher: Vertex AI Pipelines

Plan for gen AI integration (6 steps)

Vision → High-Impact-Use-Cases → Capabilities → Organizational Change → Value messen → Responsible AI.

Exam-Guide-Abschnitt 4.1

Plan for impact

Kennzahlen definieren → Daten sammeln und analysieren → iterieren und verbessern.

Exam-Guide-Abschnitt 4.1

Platform (layer)

Schicht mit APIs, Datenmanagement, Deployment- und MLOps-Tools zwischen Modellen und Agents; bei Google: Agent Platform.

Exam-Guide-Abschnitt 1.3

Plugins

Agent-Tool, das neue Skills und Integrationen zu anderen Plattformen hinzufügt.

Exam-Guide-Abschnitt 2.5

Post-generation review

HITL-Form: kontinuierliche menschliche Prüfung und Feedback nach dem Deployment.

Exam-Guide-Abschnitt 3.1

Pre-generation review

HITL-Form: Experten prüfen ML-Ausgaben vor dem Deployment und fangen Fehler oder Bias ab.

Exam-Guide-Abschnitt 3.1

Privacy

Schutz personenbezogener Daten, z. B. durch Anonymisierung und Pseudonymisierung. Verhindern, dass Modelle Trainingsdaten leaken.

Exam-Guide-Abschnitt 4.3

Prompt / Prompting

Eingabe (Text, Datei, Bild), mit der man ein foundation model steuert und eine Ausgabe auslöst.

Exam-Guide-Abschnitt 1.1

Prompt chaining

Schrittweise, aufeinander aufbauende Prompts bzw. Konversation im selben Thread für ein verfeinertes Ergebnis.

Exam-Guide-Abschnitt 3.2

Prompt engineering

Kunst und Wissenschaft, wirksame Prompts zu gestalten; verändert das Modell nicht.

Exam-Guide-Abschnitt 1.1, 3.2

Prompt engineering (significance)

Schnellster und günstigster Hebel für bessere Ausgaben; muss bei neuen Modellversionen laufend neu getestet werden.

Exam-Guide-Abschnitt 3.2

Prompt tuning

Parameter-effizientes Tuning: Nur lernbare „Soft Prompts“ werden trainiert, das Basismodell bleibt eingefroren.

Exam-Guide-Abschnitt 1.1 · eigene Einordnung, in Exam Guide/Study Guide nicht erklärt

Pub/Sub

Google-Cloud-Messaging-Dienst für die Aufnahme von Echtzeit-Datenströmen (publish/subscribe).

Exam-Guide-Abschnitt 1.1

R

RAG (retrieval-augmented generation)

Grounding-Methode: relevante Informationen abrufen, in den Prompt einfügen, dann Antwort generieren.

Exam-Guide-Abschnitt 2.4 / 3.3

RAG APIs

Bausteine (Parsing, Embeddings, Vector Search, Ranking, Grounded Generation, Check Grounding) für eine eigene, flexibel gesteuerte RAG-Pipeline.

Exam-Guide-Abschnitt 3.3 · früher u. a. Vertex AI RAG Engine eigene Einordnung

RAG APIs

Bausteine (RAG Engine, Vector Search, Grounding-APIs) für eigene RAG-Pipelines mit mehr Kontrolle.

Exam-Guide-Abschnitt 2.4 · früher: Vertex AI RAG Engine

RAG Engine

Verwalteter Dienst auf Agent Platform zum Bauen eigener RAG-Pipelines.

Exam-Guide-Abschnitt 2.4 · früher: Vertex AI RAG Engine

ReAct (Reason + Act)

Prompting-Framework, in dem das LLM im Zyklus Think, Act, Observe, Respond denkt und mit Tools handelt; reduziert Halluzinationen durch externe Informationen.

Exam-Guide-Abschnitt 3.2

ReAct (reason + act)

Agent-Framework: denken, handeln (Tool), beobachten, antworten, im Loop. Für Aufgaben mit externer Interaktion.

Exam-Guide-Abschnitt 2.4 (§3)

Reasoning loop

Iterativer Prozess, in dem ein Agent beobachtet, schlussfolgert, ein Tool wählt, handelt und das Ergebnis auswertet.

Exam-Guide-Abschnitt 3.2, 1.3

Reasoning loop

Iterativer Kern eines Agents: beobachten, schlussfolgern, Tool wählen, handeln, Ergebnis auswerten, wiederholen.

Exam-Guide-Abschnitt 2.4

Red teaming

Gezielte Angriffe auf das eigene System, auch mit einem zweiten Modell, um Schwachstellen zu finden.

Exam-Guide-Abschnitt 4.2

Reinforcement learning (RL)

Lernen durch Interaktion mit einer Umgebung und Feedback (Belohnung/Strafe), um die Gesamtbelohnung zu maximieren.

Exam-Guide-Abschnitt 1.1

Relevance

Qualitätsmerkmal: Die Daten passen zur Aufgabe, die das Modell erfüllen soll.

Exam-Guide-Abschnitt 1.2

Representativeness

Qualitätsmerkmal: Die Daten bilden alle relevanten Gruppen und Situationen ab; fehlt das, entsteht Bias.

Exam-Guide-Abschnitt 1.2

Resources (people, money, time)

Organisatorische Rahmenbedingungen eines Gen-AI-Projekts: Expertise, Budget, Zeitplan.

Exam-Guide-Abschnitt 4.1

Responsible AI

Sicherstellen, dass AI ethisch genutzt wird und keinen Schaden anrichtet, über den gesamten Lebenszyklus.

Exam-Guide-Abschnitt 4.3

Retrieval (RAG step)

Erster RAG-Schritt: Mit Tools (data stores, vector databases, Suchmaschinen, knowledge graphs) relevante Informationen abrufen.

Exam-Guide-Abschnitt 3.3

Retrieval-augmented generation (RAG)

Grounding-Architektur: relevante Informationen abrufen (retrieval), in den Prompt einfügen (augmentation), Antwort erzeugen (generation), optional iterieren.

Exam-Guide-Abschnitt 3.3

Reusable prompts / prompt templates

Bewährte Prompts als Vorlagen mit Platzhaltern speichern und wiederverwenden.

Exam-Guide-Abschnitt 3.2

RLHF

Reinforcement learning from human feedback: Post-Training eines Modells anhand menschlicher Bewertungen.

Exam-Guide-Abschnitt 1.1 · eigene Einordnung; auf Agent Platform: „Reinforcement Learning on Agent Platform“ (docs.cloud.google.com/gemini-enterprise-agent-platform/release-notes)

ROI (return on investment)

Verhältnis von Nutzen zu Kosten. Zentrales Kriterium für die Priorisierung von Use Cases.

Exam-Guide-Abschnitt 4.1

Role prompting

Dem Modell eine Rolle oder Persona zuweisen, um Stil, Ton und Fokus der Antworten zu steuern.

Exam-Guide-Abschnitt 3.2

Roles (business leaders, developers, AI practitioners)

Business Leaders nutzen fertige Apps. Developers bauen Agents und Integrationen. AI Practitioners passen Modelle an und betreiben sie.

Exam-Guide-Abschnitt 4.1

S

Safety settings

Einstellungen, die potenziell schädliche oder unangemessene Inhalte aus der Ausgabe filtern (Kategorien und Schwellenwerte).

Exam-Guide-Abschnitt 3.3

SAIF (Secure AI Framework)

Googles Framework mit Sicherheitsstandards und Best Practices für AI-Systeme. Ein Leitfaden, kein Produkt.

Exam-Guide-Abschnitt 4.2

Sampling parameters

Einstellungen, die das Modellverhalten steuern: token count, temperature, top-p (top-K), safety settings, output length.

Exam-Guide-Abschnitt 3.3

Saved Info

Gemini merkt sich gezielt festgelegte Informationen über den Nutzer, ohne die ganze Chat-Historie.

Exam-Guide-Abschnitt 2.2

Saved info (Gemini)

In Gemini hinterlegte Dauerinformationen, die das Modell konsistent berücksichtigt, ohne die ganze Chat-Historie zu nutzen.

Exam-Guide-Abschnitt 3.2 (Produkt: §2.2)

Secure AI

Schutz von AI-Systemen vor Angriffen, Missbrauch, Datenabfluss und Manipulation.

Exam-Guide-Abschnitt 4.2

Secure-by-design infrastructure

Infrastruktur mit von Grund auf eingebauter Sicherheit (z. B. automatische Verschlüsselung at rest).

Exam-Guide-Abschnitt 4.2

Security across the ML lifecycle

Sicherheitsmaßnahmen in allen Phasen: Daten sammeln, vorbereiten, trainieren, deployen, verwalten.

Exam-Guide-Abschnitt 4.2

Security Command Center (SCC)

Zentrales Dashboard für Security-Posture, Schwachstellen und Bedrohungen in Google Cloud.

Exam-Guide-Abschnitt 4.2

Security patches and updates

Laufende Sicherheitsaktualisierungen, um AI-Systeme sicher und aktuell zu halten.

Exam-Guide-Abschnitt 3.1

Self-consistency

CoT-Variante: mehrere Lösungswege erzeugen und den konsistentesten wählen.

Exam-Guide-Abschnitt 3.2

Semi-/self-supervised learning

Mischformen, bei denen das Modell Lernsignale teils selbst aus ungelabelten Daten erzeugt; typisch beim Pre-Training von foundation models.

Exam-Guide-Abschnitt 1.1

Semi-structured data

Daten mit Tags/Schlüsseln, aber ohne starres Tabellenschema (JSON, XML, Logs).

Exam-Guide-Abschnitt 1.2 · eigene Einordnung

Sensitive Data Protection

Dienst, der sensible Daten (PII) erkennt und de-identifiziert, etwa durch Maskierung oder Anonymisierung.

Exam-Guide-Abschnitt 4.2 · früher: Cloud DLP

Serverless

Der Anbieter verwaltet die Server komplett, skaliert automatisch und rechnet nach Nutzung ab.

Exam-Guide-Abschnitt 2.5

Six strategy factors

Strategic focus, Exploration, Responsible AI, Resourcing, Impact, Continuous improvement, jeweils aus Führungs- und IC-Sicht.

Exam-Guide-Abschnitt 4.1

Solutionism

Fehler, eine Technologie einzusetzen, ohne vorher das Geschäftsproblem zu klären.

Exam-Guide-Abschnitt 4.1

Speech-to-Text API

Vorgefertigte API, die gesprochene Sprache in Text umwandelt (Anrufe, Meetings, Video).

Exam-Guide-Abschnitt 2.5

Structured data

Organisierte, leicht durchsuchbare Daten, oft in relationalen Datenbanken oder Tabellen.

Exam-Guide-Abschnitt 1.2

Supervised learning

Lernen aus gelabelten Beispielen, um Ausgaben für neue Eingaben vorherzusagen (Klassifikation, Regression).

Exam-Guide-Abschnitt 1.1

T

Technique ladder

Merkschema: zuerst prompt engineering, dann grounding/RAG, zuletzt fine-tuning; HITL und Monitoring durchgehend.

Exam-Guide-Abschnitt 3.1 · früher: eigene didaktische Zusammenfassung

Temperature

Sampling-Parameter für Zufälligkeit bzw. „Kreativität“: niedrig = fokussiert und wiederholbar, hoch = vielfältig.

Exam-Guide-Abschnitt 3.3

Text-to-Speech API

Vorgefertigte API, die Text in natürlich klingende Sprache umwandelt.

Exam-Guide-Abschnitt 2.5

Third-party data

Externe, kuratierte oder lizenzierte Daten von Drittanbietern, auf die man das Modell groundet.

Exam-Guide-Abschnitt 3.3

Token

Texteinheit (etwa 4 Zeichen), Maßeinheit für Kontextfenster, Traffic und Abrechnung.

Exam-Guide-Abschnitt 1.1, 3.3

Token

Kleine Texteinheit (~4 Zeichen). Maß für Kontextgröße und Abrechnung von LLMs.

Exam-Guide-Abschnitt 4.1

Token count

Anzahl der verarbeiteten Tokens; Modelle haben ein Token-Limit, und Tokens bestimmen die Kosten.

Exam-Guide-Abschnitt 3.3

Tool (agent tool)

Funktion, mit der ein Agent mit seiner Umgebung interagiert: Daten abrufen, Aktionen ausführen.

Exam-Guide-Abschnitt 2.5

Top-K

Sampling-Parameter: Auswahl nur aus den K wahrscheinlichsten Tokens.

Exam-Guide-Abschnitt 3.3 · nicht im Exam Guide/Study Guide; eigene Einordnung

Top-p (nucleus sampling)

Sampling-Parameter: Auswahl aus den wahrscheinlichsten Tokens, bis deren kumulative Wahrscheinlichkeit p erreicht ist.

Exam-Guide-Abschnitt 3.3

TPU (Tensor Processing Unit)

Von Google selbst entwickelter, für AI optimierter Beschleuniger.

Exam-Guide-Abschnitt 2.1

Traditional AI model

Für einen einzelnen Zweck mit spezifischen Daten trainiertes Modell (z. B. Spam-Filter); Spezialist statt Generalist.

Exam-Guide-Abschnitt 1.1

Training-serving skew

Unterschied zwischen der Datenverteilung im Training und in der Produktion; wird von Model Monitoring erkannt.

Exam-Guide-Abschnitt 3.1

Transformer

Von Google 2017 vorgestellte neuronale Netzarchitektur, Grundlage heutiger LLMs (das „T“ in GPT).

Exam-Guide-Abschnitt 1.1

Translation API

Vorgefertigte API, die Text, Dokumente, Websites sowie Audio und Video übersetzt.

Exam-Guide-Abschnitt 2.5

Transparency

Offenlegen, dass und wie AI und Daten genutzt werden, damit Betroffene das System verstehen.

Exam-Guide-Abschnitt 4.3

U

Unlabeled data

Rohdaten ohne Tag oder Zielwert; Grundlage für unsupervised learning und das Pre-Training von foundation models.

Exam-Guide-Abschnitt 1.2

Unstructured data

Daten ohne vordefinierte Struktur wie Freitext, E-Mails, Bilder, Audio und Video.

Exam-Guide-Abschnitt 1.2

Unsupervised learning

Lernen aus ungelabelten Daten, um Gruppen, Muster oder Ausreißer zu finden (Clustering, Anomaly detection).

Exam-Guide-Abschnitt 1.1

Use-case prioritization

Use Cases nach Business Value/ROI, Machbarkeit, Kosten und Risiko ordnen. Den ersten mit geringem Risiko, aber sichtbarem Nutzen wählen.

Exam-Guide-Abschnitt 4.1

V

Vector database

Datenbank, die Embeddings speichert und nach Ähnlichkeit durchsucht; typische RAG-Komponente.

Exam-Guide-Abschnitt 3.3

Veo

Googles Modell zur Videoerzeugung aus Text oder Standbildern.

Exam-Guide-Abschnitt 1.4

Versioning

Modellversionen nachverfolgen und verwalten, mit Model Registry.

Exam-Guide-Abschnitt 3.1

W

Workflow agent

Agent, der mehrstufige Prozesse automatisiert, z. B. Order Fulfillment, Customer Onboarding oder Recherche.

Exam-Guide-Abschnitt 1.3

Workload monitoring tools

Logging-, Monitoring- und Observability-Tools, mit denen man AI-Systeme sicher betreibt und Anomalien erkennt.

Exam-Guide-Abschnitt 4.2

World data

Öffentlich verfügbares Weltwissen, z. B. über Google Search oder Googles Knowledge Graph.

Exam-Guide-Abschnitt 3.3

Z

Zero-shot prompting

Aufgabe ohne Beispiele; das Modell stützt sich nur auf sein Vorwissen.

Exam-Guide-Abschnitt 3.2

Weiterlesen: Google Cloud Generative AI Leader · Produktlandkarte

Quellen